Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Weitere Informationen OK
Vöhlinstr. 8
89257 Illertissen
07303-42063
EMail schreiben
Buchstr. 17
86381 Krumbach
08282-3978
Vöhlinstr. 8
89257 Illertissen
07303-42063

Öffnungzeiten in Illertissen
Montag-Donnerstag:
9:00-12:30 - 14:00-18:00
Freitag:
9:00-18:00
Samstag:
9:00 - 12:30


Öffnungszeiten in Krumbach
Dienstag und Donnerstag:
9:00-12:30 - 14:00-18:00
Mittwoch:
9:00 - 12:30

  • Team Bild
  • 20180906_122539.jpg
  • 20180924_175703.jpg
  • slider_04.jpg
  • Bettgestell-dormabell-nights.jpg
 
Stichworte
 
Datum:  24.10.2016 07:43:55

Elektrosmog im Schlafzimmer: eine unsichtbare Gefahr?

postimage
Das Smartphone auf dem Nachttisch fungiert als Wecker, der Fernseher bleibt im Stand-By Modus und über die WLAN-Verbindung werden nachts noch die neuesten Updates auf den Laptop gespielt: Viele Schlafzimmer sind voll von Geräten, die elektromagnetische Strahlung aussenden.
Nach Angaben des britischen Sleep Councils nutzen 93% der Briten elektronische Geräte vor dem Schlafengehen, in Deutschland kann man von ähnlichen Zahlen ausgehen. Der Strom, der durch Leitungen in unseren Wänden fließt, erzeugt ebenfalls magnetische Felder, die alle elektrischen Geräte umgeben. Diese elektromagnetischen Wellen sind um bis zu 100 bis 200 Millionen Mal intensiver als noch vor 100 Jahren. Einige Wissenschaftler sind sich sicher, dass diese Strahlen unsere Gesundheit beeinträchtigen. Sie verweisen auf Studien, die belegen, dass unsere Schlafphasen sich durch die elektromagnetischen Wellen verändern: So verbringen wir weniger Zeit im Tief- und dafür mehr Zeit im Leichtschlaf, die Traumphasen nehmen ab und die Schlafeffizienz wird allgemein schlechter. Außerdem soll die Strahlung die Wahrscheinlichkeit erhöhen, an Krebs oder Leukämie zu erkranken. Handfeste wissenschaftliche Beweise für diese Thesen fehlen aktuell allerdings noch. Machen elektronische Geräte unser Schlafzimmer tatsächlich zu einer Gefahrenzone?

Die Öffentlichkeit ist geteilter Ansicht

Elektromagnetische Strahlung wird untersucht, seit es den Mobilfunk gibt. Viel Geld wurde bereits in Forschung investiert – Klarheit besteht bis heute nicht. Das schlägt sich in der öffentlichen Wahrnehmung nieder: Während die einen Vereine gründen, um das Thema Elektrosensibilität stärker in der Gesellschaft präsent zu machen, tragen die anderen weiterhin unbedarft den ganzen Tag ihre Smartphones am Körper und lassen sämtliche Geräte im Schlafzimmer im Stand-By Modus. In einer 2009 durchgeführten Umfrage des Deutschen Mobilfunk Forschungsprogramms gaben 30% der Befragten an, sich Sorgen um die gesundheitlichen Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung zu machen. Zwei Prozent der Bevölkerung schätzen sich selbst laut Bundesamt für Strahlenschutz als „elektrosensibel“ ein.

In Frankreich wurden bereits erste Schritte gegen Elektrosmog unternommen. Ein 2015 in Kraft getretenes Gesetz verpflichtet Gemeinden dazu, ihre Strahlungswerte zu dokumentieren, für Orte mit überdurchschnittlich hohen Werten drohen Sanktionen. WIFI-Antennen müssen vor der Installation angemeldet werden und in Schulen darf WLAN nur für Unterrichtszwecke verwendet werden, während Krippen ein gänzliches Verbot erhielten. Die Regierung hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Bevölkerung regelmäßig über die Entwicklung aufzuklären.

Maßnahmen gegen Elektrosmog

Wie häufig in der Wissenschaft liegt der Ursprung der Uneinigkeit hauptsächlich darin, dass noch keine Langzeitfolgen bewiesen worden sind. Wer auf Nummer sicher gehen will, kann sich an Empfehlungen halten, deren Ausführung das Risiko der Strahlung vermindern und unter Umständen die typischen Symptome wie Kopfschmerzen und Unwohlsein verhindern können. Der Schlafmediziner Michael Feld schlägt vorsichtigen Bürgern vor, Elektrogeräte vor dem Schlafengehen auszustecken.

Das Strahlenabstandsgesetz besagt, dass die Strahlung exponentiell schwächer wird, je weiter sie vom menschlichen Körper entfernt ist: Wer Radiowecker und Digitaluhren sowie Smartphone oder Tablet also wenige Meter vom Bett entfernt positioniert, muss sich weniger Gedanken über die elektromagnetischen Wellen machen.

Unbedenklich schlafen ist auch auf motorischen Bettrahmen möglich

So bietet dormabell z. B. motorische Bettrahmen an, die per Kabel oder Funk in die favorisierte Position gebracht werden können. Vor allem für ältere oder körperlich eingeschränkte Menschen, aber auch für Menschen, die sich aus Komfortgründen lange im Bett aufhalten, beispielsweise um zu lesen, bieten diese Rahmen große Vorteile. Sorgen über elektromagnetische Strahlung braucht man sich bei diesen Modellen allerdings nicht zu machen: viele motorischen Bettrahmen von dormabell verfügen über Netzfreischaltung, die sicherstellt, dass der Rahmen nur während der Bedienung mit dem Netz verbunden ist. Gerne steht Ihnen bei Fragen hier ein geschulter Berater aus dem dormabell Fachgeschäft in Ihrer Nähe zur Verfügung.
Datum:  17.11.2015 16:37:01

Bringen Sie Farbe in Ihr Schlafzimmer!

postimage
Unser erster und letzter Blick des Tages gilt unserem Schlafzimmer. Daher wollen wir uns darin selbstverständlich besonders geborgen und wohl fühlen. Die richtige Einrichtung macht ihr Schlafzimmer nicht nur zu einem optischen Hingucker, sondern kann einen großen Teil dazu beitragen, dass Sie nachts besser einschlafen und erholsam durchschlafen.
weiterlesen...
Datum:  23.02.2015 07:29:59

Gut schlafen trotz Nachtschicht

postimage
Nacht für Nacht machen sich Millionen Deutsche auf den Weg zur Arbeit, wenn andere längst schlafen – die Nachtschicht ruft. Doch die innere Uhr des Menschen ist eigentlich nicht darauf eingestellt, nachts wach zu sein und am Tag zu schlafen. Nachtarbeiter haben deshalb einige Probleme, wenn es um ihren Schlaf geht. Wie kann man trotz Nachtschicht für erholsamen Schlaf sorgen?
weiterlesen...
Datum:  15.12.2014 12:00:33

So schlafen Sie auch im Winter erholsam

postimage
Gehören Sie zu den Menschen, die im Winter schlechter schlafen als sonst? Ob die Heizung im Schlafzimmer ein- oder ausgeschaltet ist – für viele ist die nächtliche Ruhezeit nachhaltig gestört: Entweder macht einem die trockene Heizungsluft zu schaffen oder man wacht bei ausgeschalteter Heizung frierend auf. In der Folge ist man morgens nicht ausgeschlafen und damit nicht richtig fit für den Tag. Doch das muss nicht sein: Wenn Sie einige Hinweise beachten, können Sie auch im Winter für ein gesundes Schlafklima und kuschelige, erholsame Nächte sorgen!
weiterlesen...

Feng Shui im Schlafzimmer

postimage
Wer sich im Schlafzimmer wohlfühlen will und Wert auf erholsamen Schlaf legt, der stößt früher oder später auch auf die fernöstliche Lehre des Feng Shui, zu Deutsch „Wind und Wasser“. Was einigen als das Rezept für ein ausgeglichenes Leben schlechthin gilt, ist für andere bloß esoterischer Humbug. Und tatsächlich ist Feng Shui in Deutschland eher in der Esoterik-Ecke angesiedelt, das zeigt schon ein flüchtiger Blick ins Ratgeber-Regal des Buchhandels oder eine kurze Internet-Suche. Doch was ist dran an den Weisheiten der chinesischen Daoisten?
weiterlesen...
Datum:  27.06.2013 08:31:15

Gut schlafen trotz Allergie?

postimage
Guter und entspannter Schlaf sind wichtig für das Wohlbefinden und die Gesundheit. Wir alle kennen das wunderbare Gefühl, fit und ausgeschlafen in den Tag zu starten – allerdings ist das für gut zehn Prozent der Menschen in Deutschland alles andere als einfach. Sie leiden unter Hausstauballergie. Zu den Symptomen gehören ständig gereizte Schleimhäute, eine vor allem morgens verstopfte oder laufende Nase, gerötete Augen und Husten. Wer dies bei sich selbst über einen längeren Zeitraum hinweg beobachtet, sollte also einen Allergietest machen lassen.

weiterlesen...
Datum:  19.06.2013 10:16:49

Der längste Tag, die kürzeste Nacht

postimage
Lange Tage, kurze Nächte – wer kennt das nicht? Zumindest hin und wieder. Im Juni ist immer so weit: Die Sommersonnenwende markiert den längsten Tag und die kürzeste Nacht des Jahres. Doch im Gegensatz zu vielen Tierarten und unseren Vorfahren vor Millionen von Jahren hat das auf unser heutiges Leben kaum mehr einen Einfluss – das glauben wir zumindest. Die meisten Menschen schlafen durchschnittlich sieben Stunden pro Nacht, stehen mit dem Klingeln ihres Weckers auf und gehen ins Bett, wenn ihr gewohntes Fernsehprogramm zu Ende ist. Und zwar auch dann, wenn ihr Biorhythmus etwas ganz anderes sagt. Am gesündesten wäre es zweifellos, den Signalen des eigenen Körpers zu folgen: Also genau dann schlafen zu gehen, wenn man sich müde fühlt, und aufzustehen, wenn man ausgeschlafen hat. Dazu gehört auch, sich im berühmt-berüchtigten Mittagstief einfach mal eine Runde aufs Ohr zu hauen. Ganz egal, ob manche das Siesta nennen und mit Faulheit assoziieren, oder ob versucht wird, mit gezieltem Power-Napping hip zu sein. Hinter den Begriffen verbirgt sich Dasselbe: seinen Bedürfnissen zu folgen und sich eine kurze Auszeit aus dem Alltag zu nehmen.

Die innere Uhr

Gut ein Drittel unseres Lebens verbringen wir schlafend. Je jünger der Mensch ist, desto mehr Schlaf braucht er; erst im Alter lässt der Schlafbedarf nach. Dazwischen gibt es mehrere unterschiedliche Entwicklungsphasen, in denen sich unsere innere Uhr immer wieder neu justiert. Darauf haben wir wenig Einfluss – auch nicht darauf, ob wir „Eulen“ sind, also Nachtmenschen, oder „Lerchen“ – im Volksmund Frühaufsteher. Wenig Einfluss haben die meisten Menschen auch auf ihre Arbeitszeiten, die einen gewissen Rhythmus vorgeben, dem sie sich notgedrungen anpassen müssen.

Kleinen bis großen Einfluss haben wir hingegen auf zahlreiche andere Aspekte des Schlafs. Etwa mit bestimmten Einschlafritualen; mit der Gestaltung des Schlafzimmers und der Wahl des Bettes; mit der Nahrung, die wir zu uns nehmen und mit unserer körperlichen Aktivität – um nur eine Handvoll von zahllosen Punkten zu nennen. Jeder weiß es: Je besser man schläft, desto besser fühlt man sich am Tag, desto mehr Energie und Lebensfreude hat man. Das gilt auch umgekehrt. Schlechter, unausgeglichener Schlaf verschlechtert die Lebensqualität und ist auf Dauer nicht gesund.

Tipps & Tricks für guten Schlaf

Darüber hinaus ist der Schlaf immer auch ein sinnliches Erlebnis: sich im eigenen Bett wohlzufühlen, sich abends gemütlich unter die Decke zu kuscheln, nachts angenehm zu träumen, morgens relaxt und voller Tatendrang und guter Laune in den neuen Tag zu starten – all das ist unbezahlbar. Und das Beste daran ist: jeder, der ein paar wichtige Punkte beachtet, kann das erreichen.

Hier im Blog und auf unserer Facebook-Seite möchten wir euch Hintergrundwissen vermitteln, Tipps und Tricks zeigen, mit denen aus gutem ein noch besserer Schlaf wird – und zeigen, wie wichtig erholsamer Schlaf ist.

Viel Spaß beim Lesen!